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HÄUFIGE FRAGEN
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Warum Photovoltaik?
Einspeisung
Technische Änderungen gemäss EEG 2012 und VDE-AR-N 4105
Schritte zur eigenen Anlage
Und nach der Installation?
Solarstrom leicht gemacht: 50 Fragen und Antworten angelehnt an Focus-Money
Warum eine Photovoltaikanlage auf meinem Dach?
Photovoltaikanlagen auf Hausdächern helfen uns, ein bischen unabhängiger zu werden: Die dezentrale Energieerzeugung setzt einen Gegenpol zur Machtkonzentration der Energiekonzerne und Ölmultis und versorgt uns nebenbei über Jahrzehnte hinweg mit sauberem, kostenlosem Strom. Damit leisten wir alle einen kleinen Beitrag zur Sicherung von Frieden und Freiheit. CO2-frei.
Wie lange brauchen Solarmodule, bis sie ihre Energie wieder eingefahren haben?
Die sogenannte Energierücklaufzeit der Solarmodule liegt in der Regel zwischen ca. 1 bis 2,5 Jahren und hängt sehr vom Einsatzort der Solarmodule (im Sonnengürtel um bis die Hälfte kürzer als in Deutschland) und der Technologie (für Dünnschichtmodule erheblich schneller als für waferbasierende Module) ab. Dass die Photovoltaik aber mehr Energie zur Erzeugung braucht als sie erzeugt ist eine Weisheit aus dem letzten Jahrhundert und heute nicht mehr Stand der Technik.
Was macht den Strom aus Photovoltaik so wertvoll?
In vielen Ländern der Welt erzeugt die Photovoltaik den Strom dann, wenn am meisten Strom gebraucht wird. Innerhalb der nächsten 10 Jahre haben Photovoltaiksysteme das Potenzial, auch im Vergleich zu fossilen Brennstoffen die wirtschaftlichste Form der Stromerzeugung zu werden, sagen Solarenergie-Experten des weltweiten Berufsverbands der Elektroingenieure IEEE.
Brauchen wir nicht zuerst mal mehr Forschung?
Nein. Photovoltaikanlagen sind ausgereift und einsatzbereit. Selbstverständlich werden in allen Gebieten der Technik Forschung und Entwicklung betrieben, z.B. beim Auto, Computer und so natürlich auch in der Photovoltaik. Aber erst die tagtägliche Anwendung bringt einer Branche die notwendigen Felderfahrungen und Verbesserungen.
Ist der Wirkungsgrad ist noch zu gering?!
Der Wirkungsgrad des Autos beträgt ca. 30%, der des Lasers 0,1%, wohingegen die Solarzellen einen Wirkungsgrad von 16 ... 18% - Dünnschichtmodule 6 ... 12% - haben. Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, dass die Energie in die Solarmodule quasi unbegrenzt, umweltfreundlich, lautlos und sauber und kostenfrei zur Verfügung steht. Daher wirkt die Wirkungsgraddiskussion wie: Thema verfehlt.
Eigenverbrauch oder immer noch Volleinspeisung?
Seit 2009 erlaubt das EEG die Überschusseinspeisung des erzeugten Solarstroms bei Anlagengrössen von bis zu 500 kWp, das heisst Sie können entscheiden ob Sie Ihren selbst erzeugten Solarstrom auch selbst verbrauchen möchten. Das geschieht durch die elektrische Verbindung des Hausnetzes mit der Photovoltaikanlage, die Messung erfolgt mittels eines Einspeisezählers (wie bisher) für die Photovoltaikanlage und eines Zweirichtungszählers für den Haus- und den nicht-selbst-verbrauchten Solarstrom. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Erzeugung und der Verbrauch des Solarstroms absolut zeitgleich erfolgen.
Da wir aber weiterhin ohne Speicherelemente arbeiten (Akkus sind langsam im Kommen, aber einfach noch zu teuer), hat man bei schlechtem Wetter, Stromausfall oder Nachts keinen selbst erzeugten Solarstrom.
Technische Änderungen gemäss EEG 2012 und VDE-AR-N 4105
1. VDE-AR-N 4105
Für alle Anlagen ist eine Wirkleistungsreduzierung bei Überfrequenz ab 50,2 Hz mit Kennlinie vorgeschrieben. Anlagen ab 3,68 kVA haben eine Blindleistung von bis zu cosf +/-0,95 bereitzustellen, ab 13,8 kVA sogar +/-0,90. Darüber hinaus sind dreiphasige Wechselrichter oder die kommunikative Kopplung dreier einphasiger Geräte ab 13,8 kVA vorgeschrieben.
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2. EEG 2012
Bei zu starker Einspeisung von Solarmodulleistung soll der Netzbetreiber die Möglichkeit erhalten können, die Einspeiseleistung zu begrenzen. Dies kann mittels vereinfachtem Einspeisemanagement durch die ferngesteuerte Begrenzung der Einspeisewirkleistung geschehen. Bis zur Anlagenleistung von 30 kWp kann die vorgenannte Regelung auch durch die generelle Begrenzung der Einspeisewirkleistung am Netzverknüpfungspunkt auf 70% der Generatornennleistung ersetzt werden.
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Eine Photovoltaikanlage wird für weit über 20 Jahre installiert. Achten Sie bei der Einholung von Angeboten auf höchste Qualität und klären Sie alle Fragen mit SPS Solar: Billigere Angebote weisen oft Mängel auf, z.B.
Solarmodule unbekannter Herkunft, B-Ware oder unzertifizierte Solarmodule: Selbst deutsche Hersteller lassen im aussereuropäischen Ausland fertigen und labeln die Solarmodule hier um – SPS Solar verwendet ausschliesslich Originale, Marktführerprodukte und Testsieger.
Wechselrichter sind nur unzulänglich auf die Solarmodule ausgelegt: Das ist zwar billiger und funktioniert zunächst einmal, der Wechselrichter hat keine sehr hohe Lebenserwartung oder die Energieerträge sind dünn – SPS Solar dimensioniert die Wechselrichter konservativ. Das sichert Ihnen eine hohe Wechselrichterlebenserwartung.
Unterkonstruktionen sind in nicht dauerhaften Materialien (z.B. verzinkt), windig ausgelegt oder nicht sauber nach DIN 1055 dimensioniert – unsere Unterkonstruktionen besitzen eine objektbezogene Systemstatik und sind auf den exakten Standort (Windlast, Schneelast, Gebäudehöhe, etc.) abgestimmt. Alle Elemente unserer Unterkonstruktionen sind in Aluminium oder Edelstahl.
Installationen sind unsauber und werden von Hilfskräften oder osteuropäischen Montagetrupps billig ausgeführt – SPS Solar installiert nur mit gut ausgebildeten, deutschen Handwerkern. Unsere Solarinstallationen erreichen regelmässige Bestnoten unserer Kunden.
Dokumentationen sind mangelhaft oder gar nicht vorhanden – SPS Solar baut und dokumentiert gemäss PV-Anlagenpass.
Wir sind Ihnen bei der Finanzierung der Investition behilflich und stellen Kontakte zu lokalen und/oder überregionalen Banken oder Bausparkassen her. Diese finanzieren Ihre Photovoltaikanlage bis zu 100% und mit 100% Auszahlung. Eine Rentabilitätsberechnung gehört zu unserem Angebotsstandard und ist eine gute Verhandlungsbasis mit Kreditinstituten.
Alternativ beraten wir Sie, wenn Sie vorhandenes Kapital sicher anlegen möchten. Hierzu erstellen wir Ihnen eine Rentabilitätsvorschau mit Liquiditäts- und Ergebnisplanung als Kalkulationsbasis für Sie und für Ihren Steuerberater.
In beiden Fällen sollten Sie Ihre Investition aber durch eine Versicherung schützen. Möglicherweise können Sie kostengünstig bestehende Hausversicherungen aufstocken oder mit einer speziellen Photovoltaikversicherung kombinieren. Letztere gehen sogar bis zu dem Punkt, Ertragsausfälle bei Anlagenausfall abzudecken.
Bei einer schlüsselfertigen Anlage von SPS Solar brauchen Sie nun nichts weiteres zu tun. Wir installieren die Solarmodule fachgerecht auf dem Dach und machen den elektrischen Anschluss. Der Netzbetreiber setzt den Zähler, nimmt gemeinsam mit uns die Anlage in Betrieb und testet Sicherheitsfunktionen. Danach beginnt sofort die Einspeisung.
Zur Anlagendokumentation erstellen wir ab sofort einen Anlagenpass (www.photovoltaik-anlagenpass.de), der Ihnen die komplette Dokumentation Ihrer Photovoltaikanlage sichert.
Generell ist ihre Photovoltaikanlage wartungsarm.
Dennoch sollten Sie das empfindlichste Element der Anlage, den Wechselrichter, regelmässig kontrollieren. Leuchtet die in der Regel grüne Leuchtdiode, dann ist höchstwahrscheinlich alles in Ordnung. In allen anderen Fällen sprechen Sie uns an: Wir beheben das Problem rasch.
Gerne gleichen wir auch Ihren prognostizierten Energieertrag mit Ihren tatsächlichen Erzeugungsdaten ab. Damit haben sie die Sicherheit, dass alles reibungslos funktioniert.
Wie werden Solarmodule entsorgt?
Alle unsere Solarmodule werden aus ungiftigen Materialien hergestellt und die Lebenserwartung liegt bei weit über 30 Jahren. Dennoch werden wir oft nach der Entsorgung bzw. dem Recycling der Solarmodule gefragt:
Solarmodule bestehen aus wertvollen Rohstoffen wie Glas, Aluminium und natürlich Silizium. Das macht das Recycling langfristig finanziell interessant. Aus diesem Grund haben sich weltweit alle unsere Hersteller dem PV-Cycle angeschlossen, der sich zum Ziel gesetzt hat, Module kostenlos zurückzunehmen (inkl. kostenloser Abholung) und der Wiederverwertung zuzuführen. Dies geschieht heute schon in geringem Umfang mit z.B. beim Transport oder während der Installation gebrochenen Solarmodulen.
50 aktualisierte Fragen und Antworten, angelehnt an Focus-Money: Solarstrom leichtgemacht
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